Junglöwen antworten prompt auf Ausrutscher in Heidmühle!

Was für ein Spiel haben sich die Zuschauer sicherlich gedacht.
Das Spiel hat kaum begonnen und der Gastgeber muss bereits auf der Linie klären und der Nachschuss der schwieriger zu verschießen, als zu treffen war, landet im Toraus.
Und so nahm das Spiel von Beginn an viel Fahrt auf.
In Hälfte eins war auf beiden Seiten der Laufeinsatz sehr hoch. Es ging zudem nicht zimperlich zur Sache. Der Kapitän der Verdener musste nach einem unglücklichen Zweikampf verletzt ausscheiden und wenige Augenblicke später wurde Mert Kurt nach gut 20 Minuten so hart gefoult, dass er mit dem Krankenwagen abtransportiert werden musste. In diesem Fall hatte der Gegenspieler Glück, mit der gelben Karte davon gekommen zu sein.
Von nun hatten die A-Junioren des FC Hansa das Spiel in der Hand. Man erspielte sich Chancen und setzte das geforderte Konzept vom Trainer, endlich um.
Verden hatte an diesem Tag nicht wenige Chancen, doch im Abschluss ausschließlich mangelhaft. Das Glück des Tüchtigen war am heutigen Tag auf der Seite der Hausherren.  Nach knapp 30 gespielten Minuten erzielte der erneut erstarkte Felix Meyer, das verdiente Führungstor.
Bis zum Abpfiff der ersten Halbzeit ging es munter auf und ab.
Hälfte zwei schien Anfangs eine Kopie der ersten Hälfte zu sein, doch dann die Befreiung durch Christian Okafor. In „Robben-Manier“ zog er von links in die Mitte und schloss souverän ab.
Kurze Zeit später dann ein harter Schlag für die Gäste. Der letzte Verteidiger setzte seinen Körper etwas zu hart ein und da das Regelwerk bei verhindern einer klaren Torchance dort die rote Karte vorsieht, lag die Konsequenz auf der Hand. Die Verdener mussten von nun an das 2:0 zu zehnt versuchen zu kippen.
Doch die Wilschenbrucher hatten weiterhin Freude am Fußballspielen und so sah man Kurzpassstafetten und eine Ballsicherheit, die das Heimtrainerteam erfreuten.
Nach dem Spiel sagte Trainer Müller: „ Sicherlich ein verdienter aber dennoch glücklicher Sieg. Aber wenn man es schaffen will, muss man das Glück eben erzwingen und das hat heute die ganze Mannschaft über die gesamte Spieldauer gemacht. RESPEKT!!! Aus der klaren Überlegenheit am Ende noch das ein oder andere Tore mehr erzielen und an ein, zwei Stellen die Fehler minimieren, wird es schwer sein uns in Zukunft zu schlagen“.

 

 

Aufstellung: Marco Woldt,  Florian Homburg, Panagiotis Kafetzakis, Tim Otte, Mert Kurt ( 36. Darwin Zander) -  Niklas Hunold, Martin Yosif ( 56. Herman Puhman) - Phillip-Oliver Gruhn ( 45. Christian Okafor ), Felix Hackstein, Pascal Eggert - Felix Meyer ( 75. Merlin Jähner),

 

Ergänzungspieler: Maximilian Wulf, Darwin Zander, Herman Puhman,  Christian Okafor , Jan-Torben Heini, Merlin Jähner

4.Sieg in Folge! Später aber verdienter Sieg dank Otte!

Die Junglöwen kamen nicht so ins Spiel, wie sie sich das vorgenommen hatten. Man agierte zu passiv und setzte selten das geforderte taktische Konzept um. Wenn doch, dann wurde es meist gefährlich für die Gäste. Zum Leidwesen der Heimmannschaft gab es in Minute 28. einen Freistoß aus 20m, der bei vielen Zuschauern Unverständnis hervorrief. Doch das Schlimmste war, das aus dieser Situation der Führungstreffer erzielt wurde. Bis zur Halbzeit fanden die Hansa-Spieler keine Lösung und auch in Hälfte zwei, gab es vorerst kein Aufbäumen. Erst in den letzten 15 Minuten legten die Jungs von Trainer Müller den Schalter um. Es ging von nun an nur noch auf das Tor der Heesseler Mannschaft. Man konnte in dieser Phase von Powerplay sprechen. Aus dieser klaren Überlegenheit resultierte dann letzten Endes auch der Ausgleichstreffer von Tim Otte in Minute 80. Nur vier Minuten später dann eine kuriose Situation – Freistoß für Lüneburg und die rote Karte für Phillip Gruhn, der nach Meinung der Schiedsrichter eine Beleidigung geäußert haben sollte. Eine schwerer Schlag in dieser Situation??? Weit gefehlt! Der Trainer stehlte nicht Defensiv um, sondern wollte das Powerplay fortsetzen. Dieses Risiko wurde belohnt. In der 88. der Führungstreffer erneut durch den in Halbzeit zwei eingewechselten Tim Otte, der sein erstes Tor eins zu eins kopierte. Der Jubel und die Freude war riesig.

„Wenn die Jungs begreifen, dass es um Konstanz und Einstellung geht und jeder Sieg nur ein Schritt ist, besteht die Möglichkeit, dass wir eine tragende Rolle in der Meisterschaft spielen werden. Zudem muss jeder im Team begreifen, dass es 19 Spieler gibt und jeder auf seine Art wichtig ist. Es gibt keinen Raum für Allüren in dieser Mannschaft“, so der Trainer nach Abpfiff. Des Weiteren dürfe man als Klassenprimus nicht auftreten, wie in den ersten 75 Minuten.

 

Aufstellung: Maximilian Wulf, - Florian Homburg, Marcel Peters, Panagiotis Kafetzakis, Darwin Zander - Niklas Hunold,  Felix Hackstein (C) - Mert Kurt, Herman Puhman (37. Christian Okafor (46. Tim Otte )), Phillip-Oliver Gruhn - Felix Meyer

 

Ergänzungsspieler: Marco Woldt, Christian Okafor, Jan-Torben Heini, Merlin Jähner, Martin Yosif, Tim Otte

3.Sieg in Folge! Junglöwen starten neue Siegesserie

Die A Junioren des FC Hansa sollten am heutigen Tag gegen HSC BW Tündern ein anderes Gesicht zeigen, als noch beim Arbeitssieg gegen Bückeburg. Zwar brauchten die Mannschaft knappe 10 Minuten um sich an den zu stark besandeten Kunstrasenplatz zu gewöhnen, doch von dort an ging es nur noch auf ein Tor, dass der Tünder Mannschaft. Kluge und sichere Passkombinationen und ein kollektives Defensivverhalten sorgten für eine verdiente Führung durch Mert Kurt. Er umspielte technisch versiert, den bereits am Boden liegende Torhüter und schob nur noch ein.
Kurz vor der Halbzeitpause glückte Niklas Hunold ein Direktschuss aus 30m Marke Traumtor, der leicht abgefälscht, den Weg ins Tor fand.
Man nahm sich für die zweite Hälfte vor, an der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Leider glückte dies vorerst nicht. Man ließ der Heimmannschaft Räume und lud sie ein, sich aufzubauen. Glücklicherweise war spätestens beim starken Torhüter Ende.
In den letzten zehn Minuten bündelte die Mannschaft nochmal ihre Kräfte. Und so kam, was kommen musste: Niklas Hunold erhöhte nach hart geführtem Offensivzweikampf auf 3-0 aus Gästesicht. Der letztlich hoch verdiente Endstand blieb leider nicht das letzte Erwähnenswerte, so bekam Tim Bottermund eine rote Karte nach Beleidigung seines Gegenspielers, der ihn zuvor unabsichtlich ins Gesicht getreten hatte, nachdem Tim zu Boden fiel. Erst wenige Minuten zuvor musste Marcel Peters eine 5-Minutenstrafe absitzen, die er durch unnötiges Ballwegschlagen nach einem Pfiff erhalten hatte.
“Eigentlich ein tolles Spiel aus Trainersicht. Über weite Distanzen des Spiels, setzten die Jungs das um, was ich von Ihnen verlangt habe” berichtete Trainer Müller nach dem Spiel. Man solle nur noch die Dummheiten abstellen, dann sei man auf einem sehr guten Weg, so die letzten Worte des Trainers nach dem Spiel.

 

Aufstellung:

Maximilian Wulf - Florian Homburg, Panagiotis Kafetzakis, Marcel Peters (32. Felix Meyer),Darwin Zander - Niklas Hunold, Tim Otte - Mert Kurt (58. Merlin Jähner), Martin Yosif (C), Phillip-Oliver Gruhn - Christian Okafor (66. Tim-Lukas Bottermund)

 

Ergänzungsspieler: Marco Woldt, Tim-Lukas Bottermund, Jan-Torben Heini, Merlin Jähner, Felix Meyer

 

Hansa-Talent im Nationaltrikot!

Das vorige Wochenende verlief für den 16-jährigen Herman Puhman von Hansa Lüneburgs A-Junioren wie im Traum: Bevor das technisch versierte Leichtgewicht (62 kg bei 1,88 m Länge) am vorigen Samstag eine starke Leistung beim 3:1-Derby-Sieg seiner Elf in Wilschenbruch über den MTV Treubund feiern konnte, herrschte einen Tag zuvor bereits Riesenjubel bei den Puhmans: Die schriftliche Einladung des slowenischen Fußball-Verbands mit der Berufung in die Junioren-Nationalmannschaft flatterte ins Haus! „Ich bin total begeistert und freue mich riesig auf die Länderspiele am 1. und 3. März in Ljubljana gegen Kroatien“, so der Gymnasiast, der sich vor der Saison entschieden hatte, als 15-Jähriger vorzeitig den Sprung in Hansas A-Junioren-Kader zu wagen. Hansas Co-Trainer Björn

Jähner über den Johanneum-Schüler: „Herman liebt Fußball. Und er hat sich vom ersten Tag an, auch beim härtesten Athletiktraining, voll reingehauen. Er ist trotz seines B-Jugend-Alters auf Anhieb Stammspieler geworden – das sagt alles.“ Alles gesehen hatte auch der slowenische Scout, als er den Lüneburger Techniker (deutsche Mutter, slowenischer Vater) am 7. November bei Hansas souveränem 3:0-Auswärtssieg gegen den Regionalligaabsteiger SC Langenhagen-Hannover unter die Lupe nahm.

Dort erzielte der spindeldünne Offensivakteur eines seiner vier Saisontore. Für doppelt so viele Treffer zeichnete sich der Landsmann von Milivoje Novakovic (Torjäger des Bundesligisten 1. FC Köln) zudem als präziser Passgeber aus. Puhman, der als Spielgestalter und auch spielender Mittelstürmer viel Talent besitzt und für den Klub der Königlichen von Real Madrid schwärmt, bleibt vor seinem Nationalelf-Debüt ganz cool: „Ich fliege dahin, um was zu erreichen. Verkrampfen werde ich nicht, ich habe bei Hansa in der A-Jugend in dieser Saison den Schliff erhalten und gelernt, mich unter Druck durchzusetzen. Außerdem habe ich mich daran gewöhnt, dass in fast jeder Trainingseinheit Vollgas verlangt wird.“ Hansas A-Junioren-Kapitän Felix Hackstein fiebert wie die gesamte Hansa-Mannschaft mit dem kommenden slowenischen Nationalspieler mit:

„Ich freue mich für Herman. Die gesamte Mannschaft drückt ihm die Daumen. Herman ist ein sehr mannschaftsdienlicher Spielertyp mit starker Technik und starken Nerven.“ In Slowenien drückt Puhman, der die deutsche und slowenische Staatsbürgerschaft besitzt und in Sloweniens zweitgrößter Stadt, in Maribor, geboren wurde, seinen Hansa-Mitspielern die Daumen. Denn der Spitzenreiter muss am Samstag, 26. Februar, ohne „Klein-Novacovic“ sein Heimspiel gegen den VfL Bückeburg bestreiten: „Ich weiß, dass die Mannschaft das Spiel gewinnen wird. Wenn ich wieder zurück bin, will ich mithelfen, damit auch der Traum von der Meisterschaft in Erfüllung geht.“
Herman Puhman – kein Träumer, ein Talent mit Träumen!

Quelle: luenepost.de

Derbysieg zum Auftakt!

Hansa Lüneburg hat sich eindrucksvoll aus der Winterpause zurückgemeldet. Beim Stadtderby gegen den MTV Treubund Lüneburg hat das Team von Friedhelm Mienert durch die Treffer von Niklas Hunold, Felix Meyer und Phillip-Oliver Gruhn mit 3:1 (3:0) gewonnen und bleibt somit weiterhin an der Tabellenspitze der Niedersachsenliga.

 

Aufstellung:

Maximilian Wulf, Niklas Hunold , Marcel Peters (72. Darwin Zander), Martin Yosif (66. Christian Okafor), Pascal Eggert (46. Tim-Lukas Bottermund), Phillip-Oliver Gruhn (62. Mert Kurt), Herman Puhman, Felix Meyer , Felix Hackstein, Tim Otte, Panagiotis Kafetzakis

 

Ergänzungsspieler:

Marco Woldt, Florian Homburg, Darwin Zander, Tim-Lukas Bottermund, Mert Kurt, Christian Okafor, Jan-Torben Heini

 

Bilder hier:http://www.hansa-lueneburg.de/bildergalerie/

Testspielsieg gegen SCVM

Bereits am Sonntag, den 06.02.2011 gewannen die A-Junioren des FC Hansa Lüneburg ein Testspiel gegen die 1.Herren des Hamburger Landsligisten SC Vier- und Marschlande mit 2:1. Taktisch diszipliniert wurde konsequent ein 4:2:3:1 – System gespielt, ballorientiert verschoben und auf Fehler des Gegners spekuliert. Zwei Tore des schnellen Stürmers Felix Meyer ebneten den Weg zum Erfolg. Die Fotos vom Spiel sind jetzt online in der Hansa-Galerie unter: http://www.hansa-lueneburg.de/bildergalerie/

Siegesserie gerissen!

Nach neun Siegen in Serie hat es Hansas A-Junioren erwischt: Mit 1:3 unterlagen Lüneburgs Junglöwen dem Topfavoriten TSV Havelse in einem sehr ansehnlichen Spitzenspiel auf knüppelhart gefrorenem Boden. „Ein gerechtes Ergebnis.  Havelse war um diese zwei clever herausgespielten Tore reifer“,  so Trainer Friedhelm Mienert, der vier Spieler im B-Juniorenalter in der Startelf aufgeboten hatte. „Meine Mannschaft hat in diesem Extremspiel erneut ihre Charakterstärke demonstriert. Aber mehr war nicht drin.“ Der Tabellenzweite aus Hannover, der als selbsternannter Topfavorit einen 6-Punkterückstand auf Hansa aufholen musste, stand unter enormem Druck. „Havelse hat seine Ansprüche untermauert, obwohl wir nach der Pause drauf und dran waren, ein Übergewicht zu erzielen. Aber drei schwächelnde Spieler waren nicht zu kompensieren. Das war der Unterschied.“

Bezeichnend für Moral und Können der Hansa-Talente war der schön herausgespielte Ausgleichstreffer, als der zuvor eingewechselte Jan-Torben Heini (jüngerer Jahrgang B-Junioren!) Felix Hackstein mustergültig bediente. „Jan-Torben hat gegen die robusten 2-3 Jahre älteren Innenverteidiger mit Gardemaß kaum einen Stich gesehen, aber als die Chance kam, hat er unbeeindruckt davon einen Traumpass gespielt und seinen Wert eindrucksvoll gezeigt.“

Unter dem Strich fehlte im Angriff die Durchschlagskraft, da Stürmer Marvin Missfeldt fehlte und Torjäger Felix Meyer für den rotgesperrten Innenverteidiger Marcel Peters in der Abwehr benötigt wurde. „Felix hat in der Abwehr gegen Havelses starke Offensivindividualisten ganz stark gespielt, ebenso wie Hunold, Kafetzakis und Bottermund.“ Nach dem 1:2 beorderte Mienert Meyer in die Sturmmitte, „aber der Freistoßtreffer zwei Minuten später zum 1:3 war ein gefühlter Knock-out“.

Torfolge: 0:1 (19. Min.), 1:1 (Hackstein in der 59. Min.), 1:2 (70.), 1:3 (73.)

Lob gab es auch von den gegnerischen Zuschauern: „Ein Spielervater gestand, dass Havelse nicht erwartet hat, dass wir so viel Gegenwehr leisten können“, so Mienert, der schon jetzt einen Gruß nach Havelse schickt: „Im Rückspiel Anfang Juni werden meine jungen Wilden zeigen, dass sie den nächsten Entwicklungsschritt gemacht haben. Und dann werden wir siegen.“

Für FC Hansa Lüneburg spielten:

Maximilian Wulf – Florian Homburg, Panagiotis Kafetzakis, Felix Meyer, Tim Bottermund – Niklas Hunold, Felix Hackstein, Martin Yousif – Christian Okafor, Herman Puhmann, Phillip Gruhn

Eingewechselt: Mert Kurt, Jan Torben Heini

Junglöwen erkämpfen sich Sieg 9.Sieg in Folge!

Felix Meyer und Niklas Hunold durften besonders zufrieden sein, beide zeigten nach längerer Verletzungspause starke Comebacks. Meyer traf zum entscheidenden 1:0 (42.), Hunold glänzte 60 Minuten lang im defensiven Mittelfeld. Stark spielte auch Florian Homburg als rechter Verteidiger. Ebenfalls konsequent räumte Abwehrchef Marcel Peters ab, der sich fünf Minuten vor Schluss aber eine dumme Rote Karte einhandelte. Dumm vor allem, weil es am nächsten Sonntag zum Spitzenspiel nach Havelse geht und eine Woche später das Derby gegen den MTV Treubund ansteht.

Spiel gegen Osterholz auf dem Sportplatz Lüne

Das Punktspiel gegen VSK Osterholz-Scharmbeck findet auf dem Sportplatz Lüne statt.

Anpfiff 14:00 uhr

 

Der Sportplatz Lüne vom ESV Lüneburg befindet sich, (siehe Karte unten)

 

 

8.Sieg in Folge! Jung-Löwen setzen Höhenflug fort

Mit einem souveränen 3:0-Sieg am vorigen Sonntag beim Regionalliga-Absteiger und Hannoveraner Flughafen-Fußballklub SC Langenhagen haben die A-Junioren-Kicker des FC Hansa Lüneburg ihren Höhenflug fortgesetzt: Acht Siege in Serie, Tabellenplatz 1!

“Dieser Erfolg ist so wichtig, weil er nicht glanzvoll herausgespielt wurde, sondern schlicht und ergreifend der gerechte Lohn einer herausragenden Charakterleistung meiner Spieler darstellt. Jeder versteht und lebt unser Spielkonzept mit der nötigen taktischen Intelligenz und Disziplin. Gegen eine Langenhagener Truppe, die uns körperlich weit überlegen waren, hat die Mannschaft in den entscheidenden Zonen und
Momenten effizient gehandelt”, so Trainer Friedhelm Mienert, dessen große Freude auch darauf beruhte, dass der Auswärtssieg ohne die drei Bänderriss geschädigten leistungsstarken Stammspieler (Felix Meyer, Niklas Hunold, Darwin Zander) sowie Topstürmer Pascal Eggert (Kader 1. Herren) erarbeitet wurde.

Das beste Beispiel für einen ausgeprägten Teamspirit lieferten die beiden 15-jährigen Talente Mert Kurt und Philipp-Oliver Gruhn: Beide konnten aus gesundheitlichen Gründen nur wenig trainieren in den zurückliegenden 14 Tagen. So holte Trainer Mienert Kurt bereits nach 20 Minuten vom Feld, wechselte Gruhn ein, der prompt mit seinen gefährlichen Standards das 1:0 und das 2:0 vorbereitete. Danach wurde er ausgewechselt, für ihn kam Kurt, der dann das erlösende 3:0 erzielte.

Mienert: “Das sind keine einfachen Prozesse, umso lobenswerter die sportliche Haltung der jungen Burschen, die natürlich auch spüren, dass es
erstens gut für sie persönlich ist und zweitens für das Team. Darüber hinaus hat jeder begriffen, dass der ganz große Erfolg nur erzielt werden
kann, wenn grundsätzlich gnadenlos in der Sache verfahren wird, basierend auf einer Kommunikation, die die Spieler erreicht und auch bewegt.”

Großen Anteil am Auswärtssieg schreibt Trainer Mienert neben Top-Keeper Maximilian Wulf und Abräumer Marcel Peters auch dem Lüneburger Rentner und Fußball-Fan Helmut Brüggemann zu: “Helmut war der Weg nach Langenhagen am vorigen Spieltag nicht zu weit, um unseren Gegner zu beobachten. Seine Aufzeichnungen waren wie immer super und haben positiven Einfluss auf unser Spielkonzept, dass wir von Spiel zu Spiel leicht modifizieren.”

Den Hansa-Talenten ist es nun mindestens eine Woche lang vergönnt, den Platz an der Tabellenspitze zu genießen. “Um die sensationelle Chance auf die Meisterschaft den Aufstieg und den damit verbundenen Aufstieg in die Regionalliga wahren zu können, müssen unsere Verletzten ganz schnell gesunden. Auf Dauer sind Topspieler wie Torjäger Felix Meyer und Innenverteidiger Niklas Hunold schwerlich zu ersetzen.”

Am Samstag, 20. November, empfangen die erfolgshungrigen Junglöwen dann den VSK Osterholz zum nächsten Punktspiel, am Sonntag, 28. November steht dann das absolute Gipfeltreffen beim Topfavoriten TSV Havelse an.

“Wir haben uns bereits vor dem schweren Match in Langenhagen unumwunden dazu bekannt, die sich uns bietende Titelchance als solches wahrzunehmen und aufrichtig anzunehmen. Jeder soll dazu stehen, der Glaube daran wächst von Sieg zu Sieg. Außerdem reifen Talente nur, wenn sie sich hohen Ansprüchen stellen müssen, und zwar in einem mentalen Spannungsfeld.”

Aufstellung:

Wulff –
Homburg – Kafetzakis – Peters – Bottermund –
Hackstein – Yosief – Okafor – Puhmann
Kurt – Missfeldt
(eingew.: Gruhn, Heini, Jähner)

Torfolge: 1:0 Missfeldt (42.), 2:0 Puhmann (60.), 3:0 Kurt (79.)



7.Sieg in Folge! Der Lauf geht weiter

Achter Sieg im neunten Spiel - die Fußball-A-Junioren des FC Hansa liegen nach dem 2:0 gegen Hildesheim weiterhin mit Tabellenführer TSV Havelse punktgleich an der Spitze der Niedersachsenliga.

 

Hansa feierte durch die Tore von Felix Hackstein (16.) und Marvin Mißfeldt (85.) einen souveränen Sieg. Herausragender Spieler war Mittelstürmer Herman Puhmann, der ständig für Unruhe sorgte. Panagiotis Kafetzakis, überzeugte in der Innenverteidiger.

6.Sieg in Folge! Jung-Löwen erkämpfen sich den nächsten ''Dreier''

Es läuft weiter glänzend für die Nachwuchsfußballer in der A-Junioren-Niedersachsenliga: Der FC Hansa Lüneburg gewann das sechste Mal in Folge, diesmal mit 3:2 beim TuS Heidkrug.

 

Der in der 90. Minute eingewechselte Joker Jan-Torben Heini war der Held beim schwer erkämpften 3:2-Auswärtssieg der Lüneburger beim Tabellenletzten. Nachdem die Gastgeber in der fünften Minute der Nachspielzeit zum 2:2 ausgeglichen hatten, schien der Sieg Geschichte, doch der jüngste Spieler im Hansa-Kader traf zum umjubelten 3:2. "Jan-Torben habe ich bereits im August einige Male im Training getestet. Er bringt gute Anlagen mit und hat mit seinem Torjäger-Instinkt sensationell getroffen", freute sich Hansa-Coach Friedhelm Mienert.

Vorher hatten Herman Puhmann (20.) und der starke Kapitän Felix Hackstein getroffen (67.). "Hacki hat das beste Spiel gemacht, seit ich ihn kenne. Einfach herausragend in allen Belangen", freute sich Mienert, der auch seine Viererkette wieder lobte. Einziger Wermutstropfen: Nach einer Notbremse von Heidkrugs Torwart, der dafür Rot sah, musste Felix Meyer mit einer Knieverletzung ins Krankenhaus gebracht werden.

Hansa: Wulff - Homburg, Kafetzakis, Peters, Bottermund - Hackstein, Gruhn - Meyer, Puhmann, Okafor - Missfeldt.
Eingewechselt: Albrecht, Kurt, Jähner, Heini.

 

Bilder und Videos vom Spiel unter:

http://heidkrugerajunioren.de/index.php?option=com_expose&Itemid=86


5.Sieg in Folge! Jung-Löwen beißen wieder zu!


In den ersten 45 Minuten kontrollierte Hansa das Spielgeschehen. Doch Eggert scheiterte nach schönem solo frei vor dem gegnerischen Torhüter, Puhmann vergab eine Hundertprozentige nach toller Vorarbeit von Eggert, der zudem noch einmal frei vor dem gegnerischen Gehäuse vom Schiri zurückgepfiffen wurde („eine krasse fehlentscheidung“). 

Die starke Hansa-Defensive ließ nur eine gute Chance des Gegners zu, Keeper Wulff hielt bravourös im 1-gegen-1.

Der für den verletzt ausgeschiedenen Eggert eingewechselte Okafor traf nach schöner Vorarbeit des starken Kapitäns Hackstein. Zwei weitere Großchancen ließ Okafor zudem noch aus. „Christian Okafor wird sein erster Saisontreffer noch mehr Selbstbewusstsein geben, bei ihm ist noch viel mehr drin.“

Ebenfalls seinen ersten Saisontreffer erzielte der starke Innenverteidiger Niklas Hunold. „das war längst überfällig. Hune hat sich in kürzester zeit prächtig entwickelt und bildet zusammen mit Marcel Peters ein überragendes Duo in der Defensive.“

Die Junglöwen haben nach fünf Siegen in Serie zum punktgleichen Titelfavoriten TSV Havelse aufgeschlossen.

„Platz 2 ist eine überragende Zwischenbilanz. Bei uns lautet das motto carpe diem. Die Jungs sollen den Augenblick genießen.“

Das Ferienbedingte Spielfreie Wochenende soll mit verschärftem training genutzt werden. „wir werden in dieser Zeit teilweise zweimal täglich trainieren. Denn unsere Philosophie beinhaltet, uns unaufhörlich zu steigern. Als Tabellenzweiter kann unser Ziel daher nur Platz eins lauten.“

In der Hinterhand hat Hansa noch einen Trumpf für die Offensive: „Marvin Missfeldt arbeitet nach Meniskus-OP hart in der Reha. Vielleicht feiert er schon in 2 Wochen sein Comeback mit einem Kurzeinsatz. Wenn er brennt, ist er eine gefährliche Waffe im bevorstehenden Titelkampf“.

„Wir träumen nicht vom Aufstiegswunder, sondern werden an allen Schrauben drehen, um dem Wunder in Wilschenbruch eine sportliche Heimat zu bieten.“

In sechs Wochen will auch der kampfstarke Abwehrspieler Darwin Zander nach auskuriertem Bänderanriss im Knie wieder mitmischen.

„Darwin ist ein ganz wichtiger defensivakteur, hoffentlich kehrt er schnell wieder zurück“.

Aufstellung: Wulff - Homburg, Hunold, Peters, Gruhn-
Hackstein, Fribus--Kurt, Meyer, Eggert- Puhmann

Eingewechselt: Christian Okafor, Panagiotis Kafetzakis,Tim Bottermund, Merlin Jähner

Tore: 1:0 (49. Hunold), 2:0 (56. Okafor) 

Wulff setzt in der 66. minute elfer an den pfosten


Hansas A-Junioren haben einen Lauf

Die Innenverteidiger Marcel Peters und Niklas Hunold gewannen fast jeden Zweikampf. Zudem schoss Torjäger Felix Meyer mit zwei brillianten Aktionen die Führung heraus (13., 22.). Zwar kamen die Gäste noch vor dem Wechsel zum Anschluss (36.) und waren nach dem Wechsel dem Ausgleich nahe. Doch Philipp Gruhn machte mit dem umjubelten 3:1 mit einem direkt verwandelten Freistoß aus 18 Metern in den Winkel den Sieg perfekt (82.).

Tore: 1:0 Felix Meyer (13.), 2:0 Felix Meyer (22.), 2:1 Bruns (36.), 3:1 Phillip Gruhn (82.)

Aufstellung: Wulf - Homburg, Peters, Hunold, Gruhn - Okafor, Hackstein, Puhmann, Yosif - Meyer, Eggert
Eingewechselt: Kafetzakis, Kurt, Bottermund, Jähner

A Jugend Klettert weiter!

Das Auswärtsmatch beim Heeseler SV war wie erwartet ein schweres Kaliber. Trainer Friedhelm Mienert:
"Die Jungs haben hochdiszipliniert die Gangart des Gegners angenommen, ohne sich beeindruck zu lassen."
Besonders freute sich Mienert über die mentale Leistung: "Die Jungs mussten die Situation annehmen, dass ein erneuter Sieg die Erwartungshaltung enorm hochschrauben wird. Das ist den Talenten gelungen."
In der ersten Halbzeit war der Gegner leicht überlegen. Hansa musste auf Pascal Eggert verzichten, der in der 1. Herren bei Harry Pleß auf dem Sprung in die erste Elf steht.
Für den schnellen Eggert war der wiedergenesene Hermann Puhmann ins Team gerückt. Mienert: "Hermann hat stark gespielt, sehr beachtlich, wie er sich mit erst 15 Jahren spielerisch und vom Einsatz her präsentiert."
Auch Niklas Hunold, Pana Kafetzakis und Christian Okafor boten eine tolle Leistung.
Mienert: "Unser Fundament ist die gut funktionierende Viererkette um den dynamischen Zweikämpfer Marcel Peters."
Der nimmermüde Martin Yousif belohnte sich für seine Laufleistung mit einem Traumtor (Ballannahme mit der Brust, abtropfen lassen und volley aus 18 m in den Winkel).
Mienert: "Er hat 6 Wochen mit Zehbruch pausieren müssen. Seit 2 Wochen im Training, dann diese Leistung.
Martin ist zwar körperlich der kleinste mit 1,66cm, aber sein Kämpferherz ist riesig."
Der energische Außenverteidiger Darwin Zander haute sich dermaßen rein, dass er eine
Bänderdehnung im Knie bei einem knüppelharten Zusammenprall davonzog. Mienert: "Wenn Darwin in der Situation nicht durchzieht, verletzt er sich noch viel schwerer. Er ist ein ganz harter Hund, hoffentlich ist er in zwei Wochen wieder an Bord."

Dann empfängt Hansa den Heidmühler FC, den Bezwinger des Topfavoriten TSV Havelse.

Mienert: "Die Jungs haben große Lust, an der Tabellenspitze zu bleiben. Damit das gelingt, werden wir alles tun, vor allem geduldig bedenken, dass sechs Spieler noch im B-Jugendalter sind."  

 

 

 

A-Jugend Überzeugt beim Heimspiel gegen BW Tündern

FC Hansa Lüneburg - BW Tündern 5:0 (4:0)
Aus einer starken Elf ragten die doppelten Torschützen Eggert (15., 33.) und Meyer (10., 23.) heraus. Das fünfte Tor markierte Kurt (85.). Neben den Torschützen überzeugten in der Abwehr Hunold und Peters.

 

 

 

 

 

11m-Prüfung nicht bestanden. Nachholbedarf!

 

 

Nach rassigen 90 Minuten, in denen nur das 0:0 mager war, unterlagen die Junglöwen im 11m-Schießen mit 2:4. Die beiden 15-jährigen Kicker trafen: Philipp Gruhn und Hermann Puhmann. Die Jahrgang 92-Spieler Felix Hackstein und Robert Fribus scheiterten am starken Verdener Keeper. 
Die vielen mitgereisten Väter der Hansa-Kicker waren angetan: "Das war ein sehr gutes Spiel der Jungs, vor allem die erste halbzeit war sensationell." 
Leider musste der starke Felix Meyer in der Pause passen wegen schwerer Rückenbeschwerden. Trainer Friedhelm Mienert: "Mit dem Top-Athleten Felix hätten wir in der Offensive noch in der regulären Spielzeit den Sieg eingefahren, da bin ich sicher."

Co-Trainer Björn Jähner war besonders happy über die Torwartleistungen: "Marco Woldt hat großartig gehalten heute. So wie Maxi Wulf am Samstag hier im Punktspiel. Wir haben zwei richtig starke Keeper, die viel Hoffnung auf wenig Gegentore machen."

Athletiktrainer Jan Müller: "Beeindruckend wie schnell und wirkungsvoll die 15- und 16-Jährigen das Training angenommen haben. Da steckt viel athletisches Potenzial drin."

Mienert abschließend: "Samstag im Wilschenbruch werden wir alles geben für den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Die Leistungsdichte ist enorm, da wird es die Qual der Wahl geben, und somit eine topbesetzte Bank."

 

Für Hansa Lüneburg spielten:

 

Marco Woldt, Florian Homburg, Marcel Peters,  Panagiotis Kafetzakis, Darwin Zander, Niklas Hunold, Tim Bottermund, Christian Okafor, Phillip Gruhn, Felix Meyer, Herman Puhmann

 

Eingewechselt:Felix Hackstein, Pascal Eggert, Robert Fribus 

 

 

Mittwoch ist Pokal!

Am Morgigen Mittwoch geht's im Pokal gegen den FC Verden 04!

 

Anstoß ist um 18:30 in Verden.

 

 Also Jungs:Hinfahren. Rausgehen. Warmmachen. Weghauen!!

 

 

 

Starke Premiere der A-Junioren



Im Auftaktspiel der A-Junioren Niedersachsenliga musste der FC Hansa Lüneburg beim FC Verden 04 antreten. Im NFV-Pokal besiegten die starken Verdener noch vor Wochenfrist den MTV Treubund mit 4:0. Hansas Trainer Friedhelm Mienert wünschte sich von seiner Mannschaft zwei Siege in Verden. Den ersten heute in der Meisterschaft und den zweiten am kommenden Mittwoch im Pokal. Tags darauf feiert Mienert seinen 45. Geburtstag und dürfte sich über einen Doppelsieg besonders freuen.

Der erste Teil wurde heute mit einem 1:2 Auswärtssieg in Verden erledigt. Trotz frühen Rückstands, das 1:0 fiel bereits in der 7.Spielminute durch Philipp Breves, kamen die Jung-Löwen zurück, glichen durch Phillip Gruhn bereits fünf Minuten später aus und erzielten noch vor der Pause den Siegtreffer durch Felix Meyer (35.).

Für FC Hansa Lüneburg spielten:

Maximilian Wulf, Christian Okafor, Darwin Zander, Felix Hackstein, Herman Puhmann, Marcel Peters, Niklas Hunold, Pascal Eggert, Phillip Gruhn, Robert Fribus

Eingewechselt: Mert Kurt, Florian Homburg, Merlin Jähner, Panagiotis Kafetzakis

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